Sichere Geldanlagen alle Sparkonten
Alle privaten Spareinlagen der Banken und Sparkassen sind innerhalb der EU mindestens bis 50 000 € sicher. Die Geldinstitute sind gesetzlich verpflichtet in einen Einlagensicherungsfond ein zu zahlen. Die meisten Banken zahlen drüber hinaus freiwillig zusätzlich in den Einlagensicherungsfond ein, so dass dann privat angelegtes Geld pro Konto wesentlich höher, oft sogar unbegrenzt, gesichert ist. Vor jeder Kontoeröffnung ist der Kunde gut beraten, wenn er sich nicht nur für die Zinsen interessiert, sondern in den Geschäftsbedingungen der Bank überzeugt, wie hoch konkret die Einlagensicherung ist.
In der gegenwärtigen Zeit, wo die Zinsentwicklung kaum absehbar ist, sind Anlagen in Tagesgeld langfristigen Festgeldanlagen (z.B. 10 Jahre) bis zu einer Marktnormalisierung sinnvoller, weil hier jeder auf veränderte Zinsen reagieren kann
Geldanlagen, die sich am Markt orientieren.
Wer sein Geld in Fonds, oder Aktien anlegen möchte, muss wissen, dass er hier keine Sicherheit hat. Einerseits kann die Rendite wesentlich höher als bei Spareinlagen sein, doch es kann im Extremfall auch zum Totalverlust kommen.
Wer trotzdem Geld investieren möchte und kein Fachmann ist, der sollte sich für Fonds entscheiden und hier auswählen, ob er einen Fond mit hohem Aktienanteil (höheres Risiko und größere Renditemöglichkeiten) oder mit geringerem Aktienanteil (geringere Rendite und größere Sicherheit) entscheiden möchte. Die Verwaltung der Fonds wird von Fachleuten durchgeführt, wo anzunehmen ist, dass sie das besser als der normale Bürger können.
Wie die eigene Geldanlage vornehmen
Es ist immer günstig, wenn ein großer Teil der Geldanlagen in sicheren Anlageformen gespart wird. Dabei kann auch ein bestimmter (geringerer) Teil in Fonds, oder Aktien erfolgen.
Für jüngere Leute kann der Anteil von risikoreichen Geldanlagen etwas höher sein. Im Alter sollte dann der Wechsel zu den sicheren Geldanlagen vorgenommen werden.