• Home
  • Aktien
  • Anlagen
  • Ruhuna klärt auf
  • Lifestyle
  • Börsenradar
  • Baufinanzierung
  • Bundeswertpapiere
  • Derivate
  • ETF Investment
  • Festgeld
    • Vorteile
    • Nachteile
  • Finanzielle Absicherung
  • Kreditvorraussetzungen
  • Finanzierungsschätze
  • Fondsanlage
  • Genussscheine
  • Girokonto
    • Vorteile
    • Nachteile
  • Hedge Fonds
  • Immobilienanlage
  • Liquidität
  • Luxusimmobilien
  • Schatzanweisungen
  • Fonds kaufen
  • Kredite für geschlossene Fonds
  • Termingeld
  • Pfandbrief
  • Rohstoffe
  • Investmentfonds
  • Sparbrief
  • Sparbuch
  • Sparkassenobligationen
  • Sparkonto
  • Geschäftskonto für Existenzgründer
  • Tagesanleihe
  • Tagesgeld
  • Zerobonds
  • Zertifikate
  • Zinsdifferenzgeschäfte
  • Kapitalanlage: Erneuerbare Energien
  • Absicherung von Anlagen
  • Eigentümer zufrieden


  • Nachteile von Festgeld

    Wie bei vielen anderen Spareinlagen gibt es auch beim Festgeld gewisse Nachteile.

    Mindesteinlage
    Die Mindesteinlage legt fest, wieviel Geld man anlegen muss, um ein Festgeldkonto zu eröffnen. Diese wird von der Bank festgelegt und liegt meistens im unteren 4-stelligem Bereich.
    Es ergeben sich dadurch Nachteile für den Anleger, wenn er nur eine geringe Summe als Einlage zur Verfügung hat. Allerdings gibt es Unterschiede bei den Konditionen der Banken wo ein vergleichen lohnenswert ist.
    Je höher die Einlage und je länger die Laufzeit ist, desto höher ist auch der Zinssatz.

    Fester Zins
    Beim Festgeld besteht ein fester Zinssatz. Damit ist keine Anpassung an den Markt möglich. Bei steigenden Marktzinssätzen geht somit ein Teil der Rendite verloren. Legt man also sein Geld bei niedrigem Zinssatz an und der Marktzins steigt, dann bleibt beim Festgeld der niedrige Zinssatz bestehen.
    Außerdem bieten einige Banken gestaffelte Zinssätze an. Bei kurzen Laufzeiten des Festgeldkontos muss dann mit einer niedrigen Rendite gerechnet werden.

    Eine gute Alternative zum Festgeld ist ein Tagesgeldkonto.


    Kapitalbindung
    Das angelegte Geld ist für den abgeschlossenen Zeitraum fest gebunden. Das heißt man darf auf sein Kapital nicht zugreifen. Man sollte die Konditionen verschiedener Anbieter vergleichen, da manchmal besondere Bedingungen eingeräumt werden können.
    Man kann z.B. eine vorzeitige Kündigung vornehmen. In diesem Fall muss man mit einem Verlust an Zinsen rechnen.

    Laufzeiten
    Es gibt beim Festgeld ganz unterschiedliche Laufzeiten. Diese reichen von wenigen Monaten bis zu mehreren Jahrzehnten.
    Man sollte also bei einem geringen Marktzins auch eine kurze Laufzeit vereinbaren um eventuelle Einbußen bei steigendem Marktzins zu vermeiden.
    Bei längerer Laufzeit steigt das Zinsrisiko. Das Geld bleibt für viele Jahre bei dem gleichen Zinssatz. Man kommt ohne Einbußen nicht an sein Geld egal wie sich die persönliche finanzielle Lage entwickelt.

    Kosten
    Die meisten Anbieter bieten ihre Festgeldkonten kostenfrei an. Manche allerdings bieten kostenfreie Konten nur im Internet an und verlangen bei dem klassischen Festgeldkonto gebühren.